Mehr Klimawirkung statt Kompensation

Der nächste Schritt in unserer Klimastrategie – Messen. Reduzieren. Investieren.

🌍 Reicht CO₂-Kompensation noch aus, um in der Touristik echte Klimawirkung zu erzielen?

🧠 CO₂-Berechnung, Reduktionsmaßnahmen und Kompensationsprojekte gehören für viele Reiseveranstalter längst zum Standard. Doch mit wachsendem Anspruch an Wirksamkeit und Transparenz rückt ein neuer Ansatz in den Fokus: die direkte Investition in einen Climate Impact Fund statt des klassischen Zertifikatehandels.

Der Impuls wirft einen Blick auf einen Weg von der Kompensation zur Investition und zeigt, welche Chancen sich daraus für die Touristikbranche ergeben – von der CO₂-Berechnung über die Reduktion bis zu einem neuen, skalierbaren Modell für echten Klimaschutz.

Impulsvortrag von Ambros Gasser von ASI Reisen

Termin: 23. September 2026 um 15:00 Uhr


Wichtige Erkenntnisse aus der Session

🌏 Klimaschutz wird vom Kompensieren zum Investieren

Statt CO₂-Emissionen primär zu kompensieren, setzt ASI Reisen auf Investitionen in Climate-Tech und Innovationen, die langfristig Emissionen vermeiden oder reduzieren sollen.

🚀 Technologie wird zum zentralen Hebel für Klimaschutz

Neue Lösungen in Energie, Mobilität, Landwirtschaft und Industrie sollen dazu beitragen, die Klimawende zu beschleunigen. Der Ansatz setzt damit stärker auf Innovation statt Verzicht.

💡 Nachhaltigkeit wird Teil des touristischen Geschäftsmodells

Nachhaltigkeit soll nicht als isolierte Klimamaßnahme verstanden werden, sondern Reisen insgesamt verbessern, durch geringere Emissionen, mehr lokale Wertschöpfung und eine höhere Akzeptanz in den Destinationen.

🧠 Wirkung muss messbar und langfristig gedacht werden

Die systematische Erfassung von Emissionen schafft die Grundlage, Reisen kontinuierlich zu verbessern. Gleichzeitig zeigt die Session: Nachhaltigkeitsstrategien müssen langfristig angelegt sein, auch wenn sie heute noch nicht unmittelbar kaufentscheidend für Kunden sind.

🏡 Tourismus wird zum Gestalter

Zukunftsfähige Tourismusverbände verstehen sich zunehmend als Gestalter von Lebensräumen statt nur als Vermarkter von Reisezielen. Erfolgreicher Tourismus entsteht, wenn die Bedürfnisse von Gästen, Bewohnern, Unternehmen und Umwelt gemeinsam betrachtet werden.

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Aufzeichnung der Session „Mehr Klimawirkung statt Kompensation“

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